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Meine Ausbildung

Meine Ausbildung fand im Ausbildungszentrum für Hundetrainer OWL unter Leitung von Sandra Wache statt. Die Studiendauer betrug acht Monate, von denen vier Wochen als Präsenzunterricht im Ausbildungszentrum stattgefunden haben. Es wurden Theorie und Praxis zu allen Bereichen des Hundeschulalltags vermittelt. In vielen Praxismodulen arbeiteten wir mit den eigenen Hunden und Gasthunden. Das vermitteln von Grundgehorsam und artgerechter Erziehung stand hierbei im Vordergrund. Der Blockunterricht im Ausbildungszentrum beinhaltete wöchentlich mindestens zwölf Übungseinheiten/ Praxisarbeit mit wechselnden Hunden. In den unterrichtsfreien Wochen warteten eine Menge Literatur und Hausaufgaben( ca. 1,5 Std. Theorie und Praxis täglich) auf mich. Die Standardwerke von Eberhard Trumler, Dr. E. Zimen, Günther Bloch und Patricia McConnell mussten studiert werden, um eine wirklich solide Basis im theoretisch- kynologischen Wissen zu gewährleisten.


Ethologie von Wolf und Hund (Dozent: Dr. Udo Gansloßer)

verhaltensforschung und die daraus resultierenden Möglichkeiten (und Unmöglichkeiten) der Hunderziehung.

Physische und psychische Entwicklung des Hundes

die Entwicklung vom Welpen zum Hundesenior und Anforderungen an alltagsgemässe Erziehung - von keinem konnte man es besser lernen als von Eberhard Trumler,  deshalb bezogen wir uns überwiegend auf seine Forschungen und Erfahrungen.


Aggressionsverhalten beim Hund  ( Dozent:Thomas Bauman von " Dogworld")

dieses war eines der Schwerpunktthemen und unverzichtbar im Hundeschulalltag.


Rassekunde (Dozentin: Eva Maria Krämer, Autorin von Kosmos Hundeführer)

rassebedingte Besonderheiten und Anforderungen an das Vorgehen im Training/ erforderlich, um wirklich qualifiziertes Arbeiten und individuelle Beratung leisten zu können.


Anatomie, Physiologie, Pathologie und Erste Hilfe ( Dozentin: Tierärztin Jennifer Hirschfeld)

Pflicht für jeden, der mit Hunden arbeitet/ ohne medizinisches Grundwissen über den Hund und Rassespezifische Krankheiten kann heutzutage eine gute Hundeschule nicht bestehen.


Körpersprache und Kommunikation (Dozentin: Martina Albert von "Teamwork")

immer noch viel zu wenig bewertet im täglichen Umgang mit Hunden und Kunden/ z.B. " calming signals" und andere Möglichkeiten der Deeskalation.


Fährtenarbeit, Apportieren, Arbeit mit Hilfsmitteln (Dotentin: Eva Plöger vom Hundebüro)

die Praxisarbeit nahm einen breiten Raum in unserer Ausbildung ein/ Clicker, Disk, Schleppleine, Halti usw./ all diese Trainingshilfen muss der zukünftige Ausbilder nicht nur am eigenen Hund anwenden können, um dieses später professionell zu vermitteln.


Artgerechte Ernährung (Dozentin: Sandra Wache)

ein Thema mit viel Diskussionsspielraum.......


Aufbau und Organisation  einer Hundeschule ( Dozentin: Sandra Wache)

wie und wo werben/ Pressemitteilungen/ Gruppen- und Einzelunterricht/ Hausbesuche/ Seminare/ Theorieabende


Der Hund im Recht (Dozent:Wolfgang Becher, Fachanwalt für Hundehalterrecht)

Jagd- u. Forstgesetze, Landeshundeverordnung/ hier müssen wir theoretisch fit sein, um Sorgen und Fragen unserer Kunden gerecht zu werden.